| MP3-Player und Linux |
| Geschrieben von Clemens Kraus | |||||
| 08.09.2005 | |||||
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Ohne Probleme ist es mir gelungen in wenigen Minuten einen nagelneu gekauften MP3-Player mit meinem Linux-System zu koppeln. Nachdem ich ja schon zwei mal über meine positiven Erfahrungen mit dem Betrieb von USB-Sticks unter Linux berichtet habe, wurden auch dieses Mal meine Erwartungen nicht enttäuscht. 5 Minuten nachdem ich den G-Flash Deluxe MP3 Player von maxfield ausgepackt hatte, waren schon zig Megabytes an MP3-Dateien übertragen. Es war nicht nötig spezielle Treiber oder andere Software zu installieren. Auf meinem VIA Epia Board läuft Debian Linux Version 2.4.31-ct1-1.
Nach dem Verbinden des MP3-Players mit dem Rechner zeigt das Kommado dmesg, dass ein neues Device entdeckt wurde:
Nach dem Verbinden leuchtet das Display in einem kühlen Blauton.
Da ich keinen automount installiert habe, musste ich noch Fertig !
Inzwischen müssen bei den aktuellen Linux-Distributionen keine Kommandos mehr eigegeben werden, da meistens Automount eingestellt ist. D.h. nach dem Einstecken des USB-Geräts wird dieses automatisch eingebunden und erscheint als Symbol auf dem Desktop.
Ich kann den G-Flash Deluxe MP3 Player nur empfehlen. Er hat 1 GByte Speicher, viel Zubehör und ein eingebautes Radio.
UpdateEbenfalls völlig problemlos lässt sich der Creative ZEN Stone unter Linux (Ubuntu 8.04 mit Kernel 2.6.24) - ebenfalls ohne zusätzliche Software (!) - mit Daten laden. Weitere MP3-Player finden Sie hier: Powered by AkoComment! |
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| Letzte Aktualisierung ( 29.06.2008 ) |